HofHotspot – Sicherheit des Netzes
Für den sicheren Betrieb und die sichere Nutzung von Hotspots bestehen Empfehlungen und Richtlinien des BSI, des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Diese Richtlinien werden nach aktuellem Stand der Technik beim Projekt HofHotspot umgesetzt, insbesondere die Authentisierungs- und Verschlüsselungsverfahren .
Damit ist der WLAN-Zugang auch „marktüblich“ abgesichert und erfüllt so die Forderungen des BGH (Urteil vom 12.05.2010 zur sog. Störerhaftung, Az. I ZR 121/08).
Quelle: Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi.de)
M 2.389 Sichere Nutzung von Hotspots
M 4.293 Sicherer Betrieb von Hotspots
Surf-Sicherheit für Kinder
Natürlich muss niemand befürchten, dass Kindern mit diesem Projekt Web-Seiten zugänglich gemacht werden, die nicht für sie bestimmt sind.
Wir garantieren:
- Nutzung offizieller Blacklists, um zensierte Seiten unzugänglich zu machen
- Ein aktuelles Authentifizierungssystem, damit niemand anonym Unfug treiben kann.
Strahlenbelastung
Die höchste Strahlenbelastung kommt nicht von den Basisstationen sondern von der körpernah betriebenen Funktechnik, wie etwa dem Handy am Ohr.
Dieses verursacht 1.000 – 1.000.000-fach höhere Leistungsflussdichten als die dazu gehörigen Basisstationen (1).
Bereits heute sind sehr viele private und Firmen-WLAN-Funknetze in der Kernstadt in Betrieb, nur nicht öffentlich zugänglich. Dieser bereits vorhandene WLAN-Funkverkehr wird sich durch HofHotspot nur geringfügig erhöhen.
Die Immissionen der Basisstationen sind beim WLAN aufgrund der geringeren Sendeleistungen etwa 1.000-fach geringer als die vom Mobilfunk (2).
Quelle: Internet über Funk, offizielle Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zur Strahlenbelastung aus dem Jahre 2010 (www.lfu.bayern.de)
(1)Internet über Funk, Punkt 4
(2)Internet über Funk, Punkt 2.3